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Ihr Vorteil: Unsere Erfahrung bei der Vertretung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern

  • Dies ist besonders dann für Sie von Vorteil, wenn es zu Verhandlungen über die Zahlung einer Abfindung kommt. Aus meiner Erfahrung weiß ich deshalb, wie hoch der Arbeitgeber mit seinem Abfindungsangebot in etwa gehen wird, um mit dem Arbeitnehmer eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses auszuhandeln.
  • In meiner praktischen Tätigkeit habe ich es noch nie erlebt, dass der Arbeitgeber einen soeben gekündigten Arbeitnehmer gerne wieder in den Betrieb zurücknehmen würde. Doch genau das gibt der Arbeitgeber im Prozess oft vor, um den Eindruck zu erwecken, dass der Arbeitnehmer nur eine verhältnismäßig geringe Abfindungssumme erhalten kann. Wer dieses Spiel durchschaut, hat in einem Abfindungspoker regelmäßig die besseren Karten.
  • Je früher der Arbeitnehmer nach Erhalt einer Kündigung – am besten bereits davor – zum Anwalt geht, desto besser sind seine Karten. Durch eine gute anwaltliche Beratung kann der Arbeitnehmer verhindern, dass er taktische Fehler begeht oder sich in eine ungünstige Situation hineinmanövriert.
  • Wer eine Kündigung erhalten hat, muss innerhalb von drei Wochen Kündigungsschutzklage einlegen. Erfahrungsgemäß ist es das Beste, wenn der Arbeitnehmer sofort nach Erhalt der Kündigung zum Rechtsanwalt oder Fachanwalt für Arbeitsrecht geht, um sich über die ersten Schritte beraten zu lassen. Setzen Sie sich mit uns - per Mail an fachanwalt@arbeitsrechtler-essen.com oder am Telefon unter 0201-4532 00 40 - in Verbindung. Wir informieren Sie gern.
  • Sollte der Arbeitgeber Ihnen einen an Aufhebungsvertrag anbieten, müssen bei ihnen die Alarmglocken läuten. Einen Aufhebungsvertrag dürfen sie in den allermeisten Fällen auf gar keinen Fall unterzeichnen. Warum das so ist, erfahren Sie hier.
  • Aus falsch verstandener Solidarität mit dem Arbeitgeber scheuen manche Arbeitnehmer den Gang zum Anwalt. Arbeitgeber bieten Arbeitnehmern oft scheinbar viel Geld dafür, auf die Einlegung einer Kündigungsschutzklage zu verzichten. Was der Arbeitnehmer hierbei unbedingt beachten sollte: In den allermeisten Fällen verliert der Arbeitnehmer dabei viel Geld. Nach Erhebung einer Kündigungsschutzklage muss der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine deutlich höhere Abfindungssumme zahlen. Auf diese verzichten Sie, wenn Sie keine Kündigungsschutzklage einreichen.
  • Meine Erfahrung ist ganz eindeutig: Nur eine Kündigungsschutzklage gibt dem Arbeitnehmer die optimale Verhandlungsbasis für eine möglichst hohe Abfindung.

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