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  • Bei der Rechtsantragstelle des Arbeitsgerichts ist der Rechtspfleger dem Arbeitnehmer bei der Formulierung einer Kündigungsschutzklage behilflich.

  • Bei einfach gelagerten Ansprüchen, etwa wenn der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber offenen Lohn einklagen möchte, ist die Möglichkeit, die Klage vor dem Arbeitsgericht selbst zu führen und von dem Rechtspfleger Unterstützung bei der Formulierung von Anträgen zu erhalten, durchaus sinnvoll.
  • In Kündigungsschutzklagen, wofür beide Seiten sehr viel auf dem Spiel steht, ist die eigene Vertretung des Arbeitnehmers regelmäßig sehr riskant. Oft entstehen schon die ersten Probleme bei der Frage, wen der Arbeitnehmer verklagen soll.
  • Oft ist unklar, wie die korrekte Bezeichnung des Arbeitgebers lautet. Die Rechtsantragstelle kann bei dieser Frage nicht weiterhelfen. Wer hier Fehler macht, kann den Kündigungsschutzprozesses wegen einer simplen Formalie verlieren.
  • Ein Rechtsanwalt bzw. Fachanwalt für Arbeitsrecht hat die erforderliche Kenntnis dafür, die Kündigungsschutzklage gegen den richtigen Beklagten (der Arbeitgeber und nicht etwa ein Tochterunternehmen) zu erheben.
  • Der Rechtsanwalt bzw. Fachanwalt für Arbeitsrecht holt in aller Regel eine deutlich höhere Abfindung heraus, als wenn der Arbeitsnehmer sich selbst vertritt - zumal wenn die Gegenseite durch einen erfahrenen Personalsachbearbeiter oder einen Rechtsanwalt bzw. Fachanwalt für Arbeitsrecht vertreten wird.